In Zukunft sollen hier 600 m³ Löschwasser zur Verfügung stehen, die im Katastrophenfall rasch zum Einsatz kommen können. Die für die Errichtung des Behälters benötigten Löschwasserleitungen und Hydranten wurden bereits im Zuge des Wasserleitungsbaues verlegt. Dadurch stand einem raschen Baubeginn nichts im Wege.